Wer barrierefrei informiert,
• verwendet verständliche Worte und Begriffe,
• gestaltet lesbare Layouts,
• wählt zugängliche Medien.
Wer barrierefrei informiert,
• versteht seine Zielgruppe und
• seine Zielgruppe versteht ihn.
Barrieren in der Gestaltung einer Information können beispielsweise entstehen, wenn
• Fachbegriffe, intern gebräuchliche Redewendungen und Abkürzungen nicht erklärt werden,
• die angebotenen Informationen nicht eindeutig oder lückenhaft sind,
• der Sprachstil insgesamt zu abstrakt und kompliziert ist,
• Schriftgrad, Kontrast und Schriftschnitt den Text schwer lesbar machen,
• das Layout nicht mit dem inhaltlichen Aufbau übereinstimmt,
• die Farbgestaltung nicht auf Farbenblindheiten Rücksicht nimmt oder
• das verwendete Papier zu dünn und die Bindung zu knapp zum Umblättern ist,
• bei Websites nicht auf Screenreader-Tauglichkeit für blinde Menschen geachtet wird,
• der Schriftgrad nicht problemlos vergrößert werden kann,
• die Link-Buttons zu klein gestaltet sind oder
• die Website mit Flash, Animationen, Bildern, Pop-ups, Bannern, usw. überfüllt ist.
http://www.steiermark.com/de/page.asp?id=8015
Quelle: Die kleine Fibel der korrekten Sprache, CFS Consulting Franchise & Sales GmbH, capito, Seite: 9
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