Kleine Helferlein für Grafik-Design
55 Tools und Tipps für hilfreiche Programme für Web- und Grafik-Designer:
http://www.balkhis.com/web-designs-resources/55-extremely-useful-online-generators-for-designers/
Thank you, Syed Balkhi

55 Tools und Tipps für hilfreiche Programme für Web- und Grafik-Designer:
http://www.balkhis.com/web-designs-resources/55-extremely-useful-online-generators-for-designers/
Thank you, Syed Balkhi
50 % aller Deutschen über 55 Jahre verreisen jedes Jahr 2 – 3 Mal. Wiederum die Hälfte dieser Gruppe gibt pro Person und Jahr € 1.500 für Reisen aus. Der Anteil der Personen, die sich nicht nur im Internet über Reisen informieren sondern auch buchen, steigt kontinuierlich.
Das ist kurz zusammengefasst das Ergebnis einer Studie von E-Result, einer bekannten deutschen Firma, die sich mit Usability-Studien befasst.
Für Reiseveranstalter und Tourismusanbieter wie Hotels ergibt sich daraus eine sehr interessante Gästegruppe.
Mit der Konzentration auf diese Zielgruppe ändern sich die Ansprüche an die Homepage: Barrierefreiheit wird zum wichtigen Thema.
Zum Artikel über diese Studie in Internet World Business
Zur Studie direkt beim Auftraggeber digital media center
Ein tolles Beispiel bietet wieder einmal IKEA, das verrückteste und größte Möbelhaus der Welt:
Um die neue Filiale in Malmö zu bewerben, legte die Werbeagentur ein Profil für den Filialleiter in Facebook an.
Dann wurden einige Fotos aus dem Katalog ins Fotoalbum gestellt.
Und jetzt kommt es: wer ein Produkt als erster "taggt", also elektronisch auswählt, der bekommt es geschenkt.
Die Idee ist voll aufgegangen! Hier ein Video über den Ablauf:
Quelle: Internet World Business
Vor der Gestaltung einer neuen Adwords-Kampagne schadet es nie, wenn man wieder eine Reihe von Tipps von renommierten Fachleuten zum Thema durchliest.
Hier eine Zusammenstellung zur Erinnerung von Torsten Schwarz, einem der deutschen Online-Marketing Gurus:
“Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert”, gilt heutzutage leider nicht mehr.
Und immer öfter wird der Ruf im Internet ruiniert oder zumindest beschädigt.
Welche Formen und Methoden vorkommen, wird in diesem Artikel in der FAZ.net beschrieben:
„Jeder kann im Internet verleumdet werden“
Mittlerweile gibt es auch Firmen, die die Löschung der Daten anbieten.
Meist reicht das Angebot bis hin zur Komplettüberwachung der Einträge über eine Person / Firma im Internet.
Eine davon ist die deutsche Firma: Dein guter Ruf
Was aktuell beim Linkaufbau zu beachten ist, beschreibt der Geschäftsführer einer bekannten deutschen Internetmarketingagentur in 10 kurzen Praxistipps.
Gelesen in Internetworld.de
Zum Artikel: 10 Fallgruben beim Linkaufbau
Erkenntnis für mich: ständige Weiterbildung ist ein Muss.
Änderungen sind jederzeit möglich und zu erwarten.
Wie ein schimpfender Gast uns auf eine wichtige Änderung auf unserer Homepage hinwies:
Vorgeschichte:
einer meiner Stammkunden, das Hotel Oberschwarzach in Hinterglemm im Salzburgerland, hatte das Layout seiner Prospekte geändert. Das hatte zur Folge, dass die Homepage nicht mehr dazu passte.
Wir erhielten den Auftrage, die Homepage im “Look and Feel” an die neuen Printmedien anzupassen, was uns zur vollen Zufriedenheit der Familie Feichtner und den Gästen auch gelang.
“Und wenn wir schon eine neue Homepage haben, dann bauen wir auch gleich Online-Buchung und Hotelbewertung ein!” Gesagt, getan.
Wie bereits erwähnt, alle die gefragt wurden, waren begeistert von der neuen Site.
Bis heute. Lesen Sie das mail, das mir vom Hotel weitergeleitet wurde:
Hallo Eva Maria,
gestern Abend hatte ich ein Erlebnis.
Ein älterer Mann, offensichtlich etwas überfordert mit Computer, wollte eine Zimmeranfrage machen.
Er hat mich abends angerufen um zu fragen, ob wir noch Zimmer frei haben, leider musste ich ihm sagen,
dass er morgen früh noch einmal anrufen soll oder mir eine E-Mail schreiben soll.
Darauf hat er mit mir richtig zum schimpfen angefangen: Es ist eine Frechheit, wenn man auf eurer Homepage
eine Anfrage sendet braucht man dafür stundenlange, solange hat kein Mensch Zeit usw…
Jetzt habe ich mir gedacht, dass Wir das Anfrageformular ändern, sodass die einzigen Pflichtfelder nur noch
Name, E-Mail Adresse und Anrede sind. Zimmeranzahl, Personenanzahl und Aufenthalt ist eh klar.
Und was mir auch aufgefallen ist, wir haben so gut wie gar keine Anfrage mehr über unser Homepage.
Natürlich rief ich sofort im Oberschwarzach an und wir beschlossen, das alte Formular auf der Anfragenseite vor dem Online-Buchungsformular wieder einzubauen.
Am selben Tag kam die Botschaft vom Hotel, dass bereits in den ersten Stunden nach dem Umbau Anfragen über die Homepage eingelangt waren!
Fazit: wir müssen die Technik an die Zielgruppe anpassen! Die tollste Technik hilft nichts, wenn unsere Kunden sie nicht einsetzen wollen oder können.
Menschen, die heute in verschiedenen Sozialen Netzwerken (Bsp.: Facebook, Twitter, Studi VZ, Xing, …) unterwegs sind, haben dort meist unterschiedliche Online-Identitäten und unterschiedliche Freunde.
In Zukunft wird es eine soziale Identität geben, die der User mit Hilfe intelligenter Software von Netzwerk zu Netzwerk mitnehmen könne, meinen die Autoren der Forrester-Studie “The Future of the Social Web“ vom April 2009. Einige einflussreiche Blogger teilen diese Meinung.
Wie unsere Zukunft im Web aussehen könnte und welchen Einfluss die Handys in Zukunft haben könnten, wird in diesem spannenden Artikel in der Welt Online beschrieben:
So wird die Zukunft von Social Media aussehen
Meine Gedanken dazu:
Wollen wir überhaupt soviel von uns im Netz veröffentlichen?
Oder hat nur die ältere Generation diese Vorbehalte? Ist für die heutige Jugend eine nahezu geheimnislose Darstellung der eigenen Person nicht eh´schon ganz normal?
Was machen 2 Mädchen, die anstößige Fotos von sich in MySpace veröffentlichen und von der Schule diszipliniert werden? Sie klagen …
Ein sehr spannender Artikel über den Wertewandel der durch die Kommunikationswelt der heutigen Jugendlichen bedingt ist.
Die Frage für mich als Mensch ist: wie geht es weiter? Was ist dann wirklich so intim, dass man / frau es nur ganz wenigen Menschen ERZÄHLT, ohne es im Online-Account zu erwähnen?
Die Frage für mich als Mutter ist: wie verhalte ich mich, wenn meine Kinder das auch machen?
Zum Artikel im Spiegel Online: Grundrecht auf Schmach
Mobbing im Netz: besonders Jugendliche sind gefährdet!
Für Jugendliche ist das Internet ein alltägliches Kommunikationsmittel und viele gehen sehr sorglos mit ihren Daten um. Dadurch können sie leicht zur Zielscheibe für übelmeinende Menschen werden …
Bloßgestellt im Internet
Formen von Cyber-Mobbing:
- Gerüchte verbreiten
- Beleidigungen in Foren
- Erstellung eines Profils unter falschem Namen
- …
Das besondere Problem bei Cyber-Mobbing:
- Man ist dem Mobbing 24 Stunden am Tag ausgesetzt
- Die Inhalte verbreiten sich schnell
- Die Inhalte sind nur mit Hilfe der Website-Betreiber zu löschen
Die Akademie für Wissensmanagement ist die erste Anlaufstelle für die Opfer von Cyber-Mobbing und bietet Workshops für Schüler, Eltern und Lehrer an.
Weitere Informationen:
Tipps bei Cyber-Mobbing! Was können Betroffene tun?
Saferinternet.at unterstützt InternetnutzerInnen – besonders Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrende – bei der sicheren Verwendung von Internet, Handy und Computerspielen.
Quelle: Kleine Zeitung, 4.11.2009, Seite 24
